Aktuelle Sonderausstellung: AUSGEBLENDET

Ausgeblendet - Der Umgang mit NS-Tätern in West-Berlin

Im Stadtbild Berlins finden sich heute zahlreiche Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Mahnmale, die an die nationalsozialistischen Verbrechen erinnern. Der Einrichtung vieler dieser Orte – gerade, wenn es sich um sogenannte Täterorte handelt – ging jedoch eine lange Geschichte des Ausblendens und Verschweigens sowie politischer Auseinandersetzungen voraus.

Die Ausstellung erzählt von diesem schwierigen Prozess und dem großen Engagement einzelner Menschen und Initiativen für eine angemessene Erinnerungskultur in West-Berlin.

Sonderausstellung bis 06.11.2017, täglich 10 - 18 Uhr, Eintritt frei.

Die Sonderausstellung ist eine Kooperation mit dem Aktiven Museum - Faschismus und Widerstand in Berlin e.V.