Haus der Wannsee-Konferenz


 

 

 

Adresse:

 

Gedenk- und Bildungsstätte
Haus der Wannsee-Konferenz
Am Großen Wannsee 56-58, 14109 Berlin

Telefon: 030 - 80 50 01 0

Telefax: 030 - 80 50 01 27
eMail: info(at)ghwk.de

 

 


Verkehrsverbindung:

 

S-Bahn Linie 1 oder 7 oder RegionalExpress der Deutschen Bahn (DB) bis Bahnhof Berlin-Wannsee,

dann Bus 114 (Richtung "Heckeshorn") bis Haltestelle

"Haus der Wannsee-Konferenz"

 

Fahrplanauskunft der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)

 

 

 

 


Öffnungszeiten:

 

Dauerausstellung und Sonderausstellungen

täglich 10.00 bis 18.00 Uhr

 

außer:
Karfreitag, 1. Mai, Himmelfahrt, 3. Oktober,
24. - 26. Dezember, 31. Dezember, 1. Januar

 

Bibliothek / Mediothek

Montag bis Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr

außer:
Karfreitag, 1. Mai, Himmelfahrt, 3. Oktober,
24. - 26. Dezember, 31. Dezember, 1. Januar


Die Ausstellung und die Bibliothek sind behindertengerecht (Fahrstuhl) zugänglich.
 

 


Führungen /Entgelte:

 

Der Eintritt in die Dauerausstellung ist für Einzelpersonen kostenlos, für Sonderausstellungen und Veranstaltungen wird ein Entgelt erhoben.

Die Bildungsabteilung bietet mehrsprachige Führungen durch die Ausstellung sowie Seminare und Studientage - jeweils nach Voranmeldung - an. Von Erwachsenen mit eigenem Einkommen wird hierfür ein Entgelt in Höhe von
2,00 EURO/Person erhoben.

Für Jugendliche, Schüler, Auszubildende und Studenten ist die Teilnahme an Führungen, Seminaren und Studientagen kostenfrei.

Gruppen mit mehr als 10 Teilnehmern werden gebeten, sich frühzeitig beim Sekretariat (secretariat(at)ghwk.de ) anzumelden.

 

 

Trägerverein
 

Nach einem Beschluss des Abgeordnetenhauses von Berlin (Drucksache 12/236) wurde die Gedenk- und Bildungsstätte "Haus der Wannsee-Konferenz" errichtet, da es in Deutschland noch keine zentrale Gedenkstätte zur Erinnerung an die Opfer des Holocaust gab. 

Die Gedenkstätte wird über den Verein "Erinnern für die Zukunft - Trägerverein des Hauses der Wannsee-Konferenz e.V." aus Zuwendungsmitteln des Landes Berlin und der Bundesrepublik Deutschland finanziert.
Zweck des 1990 gegründeten Vereins "Erinnern für die Zukunft - Trägerverein des Hauses der Wannsee-Konferenz e.V." (eingetragen beim Amtsgericht Berlin, VR 10493 Nz) ist laut Satzung 

"die Förderung
       - des Gedenkens an die Opfer der nationalsozialistischen Politik des Völkermordes,
       - der Information über die nationalsozialistischen Verbrechen,
       - der Erziehung zur Demokratie und zur Verteidigung der Menschenrechte.

Zu diesem Zweck betreibt der Verein die Villa Am Grossen Wannsee 56-58 (Haus der Wannsee-Konferenz) als Ort des Gedenkens und des Lernens mit einer Dauerausstellung und Veranstaltungen zur politischen Bildung." (§ 2 Satzung)

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, der Vorstand und der Beirat (§ 4 Satzung).
Die Mitgliederversammlung bestimmt die Richtlinien für die Arbeit des Hauses der Wannsee-Konferenz (§ 5 Satzung).

 

►  Satzung des Vereins "Erinnern für die Zukunft - Trägerverein des Hauses der Wannsee-Konferenz e.V."
 

►  Tätigkeitsberichte der Gedenkstätte

 


Gemäß letztem Freistellungsbescheid vom Finanzamt für Körperschaften I des Landes Berlin vom 03.09.2008 ist der Trägerverein der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz für die Jahre 2005, 2006 und 2007 als besonders förderungswürdig für die Förderung der Bildung und Förderung der Völkerverständigung als gemeinnützig anerkannt.


Mitglieder des Vereins sind die

Vorsitzender des Trägervereins: Richard Dahlheim, Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten 

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Beirat

 

Der internationale wissenschaftliche Beirat des Trägervereins unterstützt und berät die Arbeit des Vereins und der Gedenk- und Bildungsstätte mit seinem sachkundigen Rat. Dem Beirat gehören höchstens fünfzehn natürliche Personen an. Sie werden auf drei Jahre gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich. Der Beirat wählt aus seiner Mitte eine/n Vorsitzende/n und eine/n stellvertretende/n Vorsitzende/n.


Vorsitzender des Beirates: Professor Dr. Reinhard Rürup, Berlin.
 


Update: 31.05.2010

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