Haus der Wannsee-Konferenz
Nachricht von Chotzen - "Wer immer hofft, stirbt singend"
Sonderausstellung in der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz vom 1. April 2001 - 31. März 2002
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- Quellenskizze zur Familie Chotzen
- Postkarten und Briefe
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Nachrichten aus Theresienstadt
Postkarten aus dem Ghetto Theresienstadt, Sommer 1943 bis Februar 1945
Im Nachlass der Familie Chotzen, der der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz vermacht wurde, befinden sich neben Dokumenten, Fotografien, Ausweisen und persönlichen Briefen der Familie Chotzen auch insgesamt 308 Postkarten aus Theresienstadt:
Die jeweiligen Absender sind:
sowie
sechs Postkarten von unbekannten Personen an Elsa Chotzen.
Bei den meisten Postkarten handelt es sich um vorgedruckte Paket-Empfangsbestätigungskarten. Die Absender hatten die punktierten Freiflächen dieses Vordrucks nur auszufüllen und zu unterschreiben. Das Hinzufügen weiterer individueller Texte war ihnen nicht gestattet.
Ab Frühjahr 1944 sind auf einigen Empfangsbestätigungskarten kleine individuelle Zusätze zu finden, die die Zensur anscheinend anstandslos passierten. Postkarten mit individuellen Texten waren nur alle vier bis sechs Wochen erlaubt und alle Familienmitglieder haben davon intensiv Gebrauch gemacht. |
►Hinweis: Bei den Bildern handelt es sich um Miniaturansichten. Durch Anklicken erhalten Sie größere Fotos:
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| Update: 30.07.2011 |