Haus der Wannsee-Konferenz

H. Lennard Körber
Künstlerischer Lebenslauf
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geboren 17.6.1947 in Engelskirchen/Bergisches Land bei Köln
1968-1975 Studium der Freien Malerei an der Hochschule der Künste Berlin (heute Universität der Künste)
- Erste Freie Klasse an der Hochschule
- Ernennung zum Meisterschüler bei Prof. Martin Engelman
1989 Illustrationen zu: Isaak Babel: „Guy de Maupassant“, erschienen im Verlag Johannes Lang / Münster
1993 Illustrationen zu: „Über den Schluckauf“, erschienen im Transit Verlag / Berlin
1997
Akkordeon Begleitung verschiedener Sängerinnen sowie
Auftritte bei szenischen Lesungen
mit dem Schauspieler Teo Vadersen nach Texten von Daniil Charms
1998-2003 neben der bildnerischen Arbeit :
Erarbeitung und Aufführung eigener Texte und Gesangsprogramme,
Musik—Text—Kollage mit den Pianisten Uwe Streibel, Meng Hsun Tsai
und Natalia Smotritskaia mit Liedern von Eisler, Weill, u. a.,
Auftritte in Bremen, im Wendland und in Berlin. Erscheinen der CD
„Die kleine Störung wandelt nichts“ mit Meng Hsun Tsai.
Einzelausstellungen Malerei (Auswahl aus Ausstellungen seit 1981)
1988 Atelier Raffael Rheinsberg
1991 Galerie im Club der Kulturschaffenden
1994 Foyer des Maxim Gorki Theaters
1996 Kunstamt Neukölln, Galerie am Saalbau
Ausstellungsbeteiligungen und Stipendien
1990 „Kunstszene Berlin“, Berlinische Galerie/Martin-Gropius-Bau
1991 „Zweitakt“, BBK/VBK Ausstellungszentrum am Fernsehturm
1992 „Kunst und Norm“, Normen künstlerischer Weltsicht, Deutsches Institut für Normung
1993 „Werkschau“, Ausstellung der Künstlerförderung des Senats von Berlin
1993 Arbeitsstipendium der Jury der Senatsverwaltung für kulturelle Angelegenheiten
1999-2001 Internet Galerie, Art on Berlin
2001 Fingerabdrücke, Galerie im Pferdestall / Kulturbrauerei
2003 Simpel Art: Stella A. Galerie / Edition
Ankäufe
- Künstlerförderung des Senats von Berlin,
- der Sammlung der Berlinischen Galerie,
- des Kupferstichkabinetts Museum Dahlem (heute Matthäikirchplatz)

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