Veranstaltungen

  3. September 2017, 15:00 Uhr - Eintritt frei -
Buchvorstellung und Gespräch in englischer Sprache.
Robert Rozett, Director of the Yad Vashem Libraries: "After so much pain and anguish. First letters after liberation".
The book comprises letters written by survivors and liberating soldiers in the immediate aftermath of the Holocaust, reflecting their extreme mixed emotions. The survivors express their sigh of relief at liberation intertwined with the anguish of irreparable loss, and even utterances of hope for a better tomorrow.

10. September 2017, 14:00 Uhr - Eintritt frei -
Buchvorstellung und Gespräch am "Langen Tag der Freiheit".
Simon Wiesenthal: „Die Sonnenblume“ (2015).

Die Herausgeberin Nicola Jungsberger im Gespräch mit der Pfarrerin Katrin Rudolph und dem Rabbiner N.N.

  8. Oktober 2017, 14:00 Uhr
- Eintritt frei -
Vortrag
Anne-Kristin Hübner: Theodor Maunz. Eine Karriere zwischen Diktatur und Demokratie.

Biographie und Karriere des Juristen und Politikers Theodor Maunz (1901-1993).


  5. November 2017, 11:00 Uhr
- Eintritt frei -
Buchvorstellung und Gespräch
Beate Niemann: „Ich lasse das Vergessen nicht zu“.
Im Jahr 2005 veröffentlichte Beate Niemann eine Biografie über ihren Vater, den Kriminaldirektor, SS-Sturmbannführer und zeitweiligen Gestapo-Chef von Belgrad Bruno Sattler.

  3. Dezember 2017, 11:00 Uhr
- Eintritt frei -
Buchvorstellung und Gespräch
Beate Meyer: „Fritz Benscher. Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk- und Fernsehstar in der Bundesrepublik“.

Gespräch der Autorin Dr. Beate Meyer mit dem Filmhistoriker Rolf Aurich. "Leider hatte der ›Führer‹ keine großen Sympathien für mich." So umschrieb Fritz Benscher (1904-1970) die Jahre nach 1933 und seine Haft in Theresienstadt, Auschwitz und Dachau.

14. Januar 2018, 14:00 Uhr
- Eintritt frei -
Vortrag
Alexander Kliymuk: „Deutschland den Ostjuden!“ Das Ostjudenbild im antisemitischen Diskurs der Weimarer Republik.
Das Ostjudenbild im antisemitischen Diskurs der Weimarer Republik.
Welche Rolle spielten osteuropäisch-jüdische Migrant/innen in der Entwicklung des deutschen Antisemitismus zwischen 1918 und 1933?

11. Februar 2018, 14:00 Uhr
- Eintritt frei -
Vortrag
Eren Yildirim Yetkin: Die kurdischen Narrative im umkämpften Erinnerungsdiskurs zum armenischen Genozid.

100 Jahre sind seit dem Genozid an den Armeniern vergangen, und dennoch ist er in der öffentlichen Wahrnehmung heute hoch aktuell.

11. März 2018, 14:00 Uhr - Eintritt frei -
Werkstattgespräch
Kerstin Stubenvoll: NS-Kolonialrevisionisten, die Besatzung Frankreichs und Belgiens und die Erhebung von Wissen zu Wirtschaft und Arbeit in Afrika.


Stand: 31.07.2017

Veranstaltungen zum Thema Holocaust/Shoah im Raum Berlin und Brandenburg finden Sie auf der Internetseite der Ständigen Konferenz der Leiter der NS-Orte im Berliner Raum.

 


update: 22.06.2017