Newsletter I/2021 - Das Making of zur 3. Dauerausstellung

Einleitung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde, die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz belebt ihren Newsletter neu. In dieser Ausgabe blicken wir auf die Entstehung unserer Dauerausstellung zurück.

© GHWK Berlin, Franziska Thole

Making-of-Publikation erschienen

Das Buch zum Newsletter erhalten Sie bei uns im Haus zum Sonderpreis - sowie auf Bestellung im Buchhandel, beim Metropol-Verlag oder von uns.

© GHWK Berlin, Franziska Thole

Pädagogische Standards und kuratorische Regeln

Dr. Elke Gryglewski, ehemalige kommissarische Direktorin unseres Hauses und im Leitungsteam Neue Dauerausstellung, über die Synthese grundlegender Parameter der neuen Dauerausstellung

© GHWK Berlin

Kuratorische Herausforderungen

Unsere Kuratorinnen Babette Quinkert und Katharina Zeiher über ihre Arbeit an der Ausstellung „Die Besprechung am Wannsee und der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden“

© GHWK Berlin, Thomas Bruns

Hintergrundgespräche 1 - Wessen Blick?

In unserem ersten Hintergrundgespräch werden Besucher*innen- und Pressereaktionen aufgegriffen, gedenkstättenpädagogische Standards befragt und Handlungsempfehlungen für künftige Projekte formuliert.

© GHWK Berlin, Thomas Bruns

Hintergrundgespräche 2 - Zum Sprachstil

“Reduziert, verständlich und historisch korrekt?” - In unserem zweiten Hintergrundgespräch geht es um das Spannungsfeld, die (auch sprachliche) Komplexität des historischen Geschehens in möglichst publikumsgerechter Sprache zu vermitteln.

© GHWK Berlin, Thomas Bruns

Expert*innen in eigener Sache

„Das war wie etwas sehen, was andere nicht sehen können.“ Unsere Fokusgruppe, zehn Personen als Repräsentant*innen der Felder Sehen, Hören, Bewegen, Verstehen und Empfinden aus Verbänden von Menschen mit Einschränkungen, berichtet über ihre Mitwirkung – von Anfang an.

© GHWK Berlin

Hintergrundgespräche 3 - Inklusive Denkmäler?

In unserem dritten Hintergrundgespräch stellen wir die Frage, ob und wie sich die Planung und Umsetzung einer auf Inklusion und Barrierefreiheit achtenden neuen Dauerausstellung mit den Grenzen des Denkmalschutzes verträgt.

© GHWK Berlin, Thomas Bruns