Ambiguitätstoleranz in der Bildungsarbeit an historischen Orten

DIE VERANSTALTUNG IST AUSGEBUCHT
Besuch in der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen, im Rahmen der Netzwerkveranstaltungen "Antisemitismus als Herausforderung in der historisch-politischen Bildung"

 

Was heißt Ambiguitätstoleranz in der politischen Bildung an historischen Orten? 

In welchem Verhältnis stehen Antisemitismuskritik und Widerspruchstoleranz

Wie können Verknüpfungen von historisch-politischen und aktuellen Themen und Diskursen aussehen? 

Während des Netzwerktreffens werden diese Fragen anhand der pädagogischen Arbeit der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen und des Vereins Bildung in Widerspruch e.V. diskutiert. Die (bereits ausgebuchte) Veranstaltung findet in Kooperation mit der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen und Bildung in Widerspruch statt.

Für Essen und Trinken wird vor Ort gesorgt.


Programm: 

Montag, 15. September 2025, 10-16 Uhr


Ab 09:30 Uhr - Ankommen 

10:00–12:30 Uhr - Führung durch die Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen und kollegialer Austausch zu Herausforderungen der pädagogischen Arbeit, mit Arne Pannen, Leiter der Bildungsabteilung Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen 

12:30–13:30 Uhr - Mittagspause 

13:30–15:00 Uhr - Antisemitismuskritik und Ambiguitätstoleranz, mit Anne Goldenbogen, Bildung in Widerspruch e.V. 

15:15–16:00 Uhr - Austausch und Abschluss des Tages


Diese (bereits ausgebuchte) Veranstaltung findet im Rahmen unserer EU-geförderten Veranstaltungen der Reihe “Antisemitismus als Herausforderung in der historisch-politischen Bildung” statt.

Wann?

Montag, 15. September 2025, 10-16 Uhr

Wo?

Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen 

Straße der Nationen 22 

16515 Oranienburg

Wie?

Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht. 

Ansprechpartnerin ist unsere Kollegin Verena Bunkus: bunkus[at]ghwk.de