Ausstellungen

Die Gedenk- und Bildungsstätte zeigt im Erdgeschoss die Dauerausstellung „Die Besprechung am Wannsee und der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden“. Sonderausstellungen sind im Garten, im ersten Stock und als Wanderausstellungen und Online-Ausstellungen weltweit zu sehen. 

Dauerausstellung

Die Besprechung am Wannsee und der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden

© Foto: GHWK Berlin

Aktuelle Sonderausstellungen

Verfolgen und Aufklären

Die erste Generation der Holocaustforschung. Ausstellungsort: Erinnerungsort Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz. Ein Geschichtsmuseum der Landeshauptstadt Erfurt, 25.01.25 – 17.05.27

© Nationaal Archief/Collection Spaarnestad Photo

Information: Soundinstallation vom 20.8. bis 31.10. unterbrochen

Unsere Soundinstallation muss aus technischen Gründen vom 20.8. bis 31.10. leider unterbrochen werden.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

Aktuelle Gartenausstellungen

20. Januar 1942. Und heute?

Anlässlich des 80. Jahrestages eröffnete am Haus der Wannsee-Konferenz am 21. Januar 2022 eine deutsch-englische Gartenausstellung.

© GHWK

Online-Ausstellungen

Die Seeliger-Fotos

Digitale Foto-Ausstellung zum deutschen Überfall auf Polen 1939 aus dem Bestand des Wehrmachtsoffiziers Kurt Seeliger

Mehrere schwarz-weiß Fotos auf beigen Fotopappen: Drei Männer beim SChwimmen, Panzer im Wald und Familie am Esstisch
© GHWK Berlin

Verfolgen und Aufklären. Die erste Generation der Holocaustforschung

Zwischen 1939 und 1945 ermordeten die Deutschen sechs Millionen Jüdinnen und Juden. Der Holocaust zielte auf die Vernichtung von Menschen und die Zerstörung ihrer Kultur. Die Täter wollten alle Spuren ihres Verbrechens verschleiern. Dieser vollständigen Auslöschung versuchten die Betroffenen noch während des Mordens entgegenzuwirken.

© Nationaal Archief/Collection Spaarnestad Photo

Gurs 1940. Die Deportation und Ermordung von südwestdeutschen Jüdinnen und Juden

Im Oktober 1940 wurden Tausende Jüdinnen und Juden aus dem Südwesten Deutschlands nach Gurs deportiert. Einigen Deportierten gelang die Flucht aus diesem französischen Lager, mehr als Tausend starben. Die meisten Überlebenden wurden später nach Auschwitz-Birkenau und Sobibor verschleppt und ermordet. An diese Verbrechen und ihre Nachgeschichte erinnert unsere Ausstellung aus verschiedenen Perspektiven.

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© Mémorial de la Shoah, Coll. Maurice Laügt, Eva Laügt, MLXV_181