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Das Haus ist vom 2.-30.11. geschlossen. Unsere WebApp führt Sie zu den wichtigsten Stationen der neuen Dauerausstellung. Sie zeigt und erklärt Bilder und Dokumente, außerdem bietet sie eine Hörführung.

Dauerausstellung „Die Besprechung am Wannsee und der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden“

Die Ausstellung „Die Besprechung am Wannsee und der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden“ erzählt in neun Räumen über die Geschichte der Ausgrenzung, Definition und Kennzeichnung, der Deportationen und des Massenmordes – durch das Prisma der Besprechung am Wannsee.

Die Ausstellung klärt darüber auf, was Antisemitismus ist, wie er sich vor dem Massenmord entwickelt und was bis heute von ihm bleibt. Sie berichtet, was Jüdinnen und Juden aus verschiedenen europäischen Ländern erleben. Die Ausstellung fragt, was mit den Teilnehmern der Besprechung nach 1945 geschieht, und wie die Gesellschaft über ihr Handeln im Nationalsozialismus nach 1945 denkt.

Die hier gezeigte Geschichte ist wichtig, wenn wir heute darüber entscheiden, wie wir unsere Gesellschaft gestalten wollen. Deswegen wollen wir, dass möglichst viele Menschen die Ausstellung besuchen und verstehen können: Menschen, die als Teil dieser Gesellschaft unsere Gegenwart gestalten oder die aufgrund ihrer Berufe politische Verantwortung tragen. Wir präsentieren sie deshalb im „Design für Alle“.

Einführung in die Ausstellung (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Einführung in die Ausstellung (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 1: Die Einladung (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 1: Die Einladung (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 2: Von der Ausgrenzung zum Massenmord (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 2: Von der Ausgrenzung zum Massenmord (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 2: Von der Ausgrenzung zum Massenmord (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 2: Von der Ausgrenzung zum Massenmord (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 3: Die Besprechung am 20. Januar 1942 (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 3: Die Besprechung am 20. Januar 1942 (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 3: Die Besprechung am 20. Januar 1942 - die Teilnehmer (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 3: Die Besprechung am 20. Januar 1942 - die Teilnehmer (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 3: Die Besprechung am 20. Januar 1942 - das Protokoll (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 3: Die Besprechung am 20. Januar 1942 - das Protokoll (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 4: Die Ausweitung der Mordpolitik (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 4: Die Ausweitung der Mordpolitik (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 5: Die "Akte Endlösung" (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 5: Die "Akte Endlösung" (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 6: Arbeitsteilige Täterschaft (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 6: Arbeitsteilige Täterschaft (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 7: Beteiligung der Gesellchaft (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 7: Beteiligung der Gesellchaft (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 7: Beteiligung der Gesellchaft (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 7: Beteiligung der Gesellchaft (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 8: Auseinandersetzungen um die "Wannsee-Konferenz" (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 8: Auseinandersetzungen um die "Wannsee-Konferenz" (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 9: Rückblick - Ausblick (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)
Raum 9: Rückblick - Ausblick (Foto: GHWK Berlin, Thomas Bruns)

Katalog zur neuen Dauerausstellung

Katalog zur neuen Dauerausstellung, 2020
Katalog zur neuen Dauerausstellung, 2020

Der Katalog „Die Besprechung am Wannsee und der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden“ ist bei uns erhältlich (office[at]ghwk.de). Er kostet 8,50 Euro.

Hier können Sie Impressum, Inhaltsverzeichnis und Vorwort des Kataloges lesen.

Der Katalog ist auch auf Englisch und Hebräisch verfügbar.

Podcast zur neuen Dauerausstellung

Unsere stellvertretende Direktorin, Dr. Elke Gryglewski, spricht mit Heiner Wember von der Körber Stiftung über die neue Dauerausstellung (März 2020):
"Alles gesagt, alles gezeigt? Neue Wege für Ausstellungen zur NS-Zeit und zum Holocaust"