Der russische Angriffskrieg und unsere ukrainischen Partner

Zoom-Gespräch mit Roksana Gamarnik, „The Jewish Forum of Ukraine“ (Єврейський форум України) und Anatoly Podolsky, „Ukrainian Center for Holocaust Studies“ (Український центр вивчення історії Голокосту) - ein Beitrag zur Aktionswoche vom #HilfsnetzwerkUkraine

https://hilfsnetzwerk-nsverfolgte.de/veranstaltungen/

Roksana Gamarnik und Anatoly Podolsky leiten die ukrainischen Organisationen, mit denen das Haus der Wannsee-Konferenz in den letzten Jahren kontinuierlich Bildungsarbeit gestaltete: das „Ukrainian Center for Holocaust Studies“ (Український центр вивчення історії Голокосту) und „The Jewish Forum of Ukraine“ (Єврейський форум України). Studierende, Lehrer*innen, Gedenkstättenmitarbeiter*innen und Journalist*innen aus der Ukraine kamen seit 2011 jährlich zu uns ins Haus und blieben eine ganze Woche.

Roksana Gamarnik und Anatoly Podolsky berichten uns über Zoom aus der Ukraine, was sich an ihren Wohnorten, an ihren Arbeitsplätzen, in ihren Institutionen seit dem russischen Angriff verändert hat. Wie können sie überhaupt ihre erinnerungskulturelle Arbeit fortsetzen? Wir wollen mit ihnen darüber sprechen, was Gedenk- und Bildungsstätten, Museen, Vereine und Initiativen der historisch-politischen Bildungsarbeit für sie tun können.

Das Gespräch wird moderiert von Tania Manykina, die die ukrainischen Gruppen im Haus der Wannsee-Konferenz kontinuierlich begleitet(e). Es wird auf Ukrainisch und Deutsch simultan übersetzt.

Wann?

Sonntag, 26. Juni 2022, 15-16 Uhr

Wo und wie?

Das Gespräch kann nicht im Haus der Wannsee-Konferenz stattfinden. Roksana Gamarnik und Anatoly Podolsky schalten sich aus der Ukraine zum simultanübersetzten ukrainisch-deutschen Zoom-Gespräch dazu. 

Kostenfrei (bitte spenden Sie),  Anmeldung per Mail: veranstaltungen(at)ghwk(.)de

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